Hallo liebe Leser und Leserinnen,
nachdem wir am Mittwoch ausführlich über unsere Praktika hier in
Ungarn berichtet haben, folgt nun ein kurzer Wochenrückblick unserer
dritten Woche...
Am Montag stand wie jeden Tag unser Praktikum an, ebenso am
Dienstag. Da es sich am Mittwoch hier in Ungarn um einen
Nationalfeiertag handelte, konnten wir den Dienstagabend nutzen um
Budapest bei Nacht zu besichtigen. Was sollen wir sagen außer, das
Budapest eine traumhaft schöne Stadt ist und ihr Glanz besonders in
der Dunkelheit noch besser herüberkommt. Aber macht euch selbst ein
Bild davon indem ihr unsere Fotos anschaut.
Am Mittwoch wurde dann erst einmal ausgeschlafen und anschließend
der Tag mit gemeinsamen Kochen verbracht. Am Donnerstag stand nach
dem Praktikumsbesuch das Fest des Brotes an, wo wir u.a. die
Möglichkeit hatten uns im Bogenschießen einmal zu probieren.
Am
Freitag war es dann soweit und der letzte Praktikumstag rückte
näher. Nicht jedem von uns fiel es leicht Abschied zu nehmen. Am
Nachmittag konnten wir dann auch endlich unser Gastgeschenk einlösen
indem wir für unsere ungarischen Betreuer lecker gekocht haben. Das
3-Gänge-Menü bestand aus einer Brokkolicremesuppe, Käsespätzle
und einem Schoko-Zitronen-Kuchen.
Das Wochenende verbrachten wir unter anderem bei der Nacht der
Jugend hier in Dabas. Unsere Jungen durften sich in einem
Fußballturnier beweisen oder auch nicht, da die Organisation so
chaotisch war, dass wir am Ende ganze fünf Minuten spielen durften
(sprich nur ein Spiel). Abends ab 22 Uhr sollte dann eigentlich eine
Disco angeboten werden, welche in einem kleinen Nebenraum war, da
dank der ungarischen Organisation das Fußballturnier immer noch
lief.
Wie ihr sehen könnt, hatten wir eine ereignisreiche Woche und ein
sehr relaxtes Wochenende. Für unsere letzte Woche hier in Ungarn
steht aber noch einiges an. Von Montag auf Dienstag verbringen wir
hoffentlich bei diesem traumhaften Wetter (gefühlte 25 Grad) eine
tolle Zeit am Balaton. Am Mittwoch geht es dann ab nach Szeged unter
anderem um das Spaßbad Aquapolis zu besuchen. Der Donnerstag ist
dann der letzte Tag um noch einmal einkaufen zu können und am Abend
bei unserem Abschiedsessen die ungarische Küche zu genießen. Unser
letzter Tag in Dabas, nämlich der Freitag, ist erneut ein Feiertag
und schließlich geht es dann am Samstag ab zurück nach Deutschland.
Hier ist der Platz, an dem die Ungarnfahrer ihre Berichte veröffentlichen. Hier ist auch Platz für Kommentare der Leser!
Sonntag, 27. Oktober 2013
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Erlebnisbericht Bau
Praktikumsbericht Bau
Wir arbeiten bereits fast 3 Wochen, dass arbeitsklima ist sehr gelassen und trotz anfänglicher kommunikationsschwierigkeite ist jeder sehr freundlich gegenüber uns. Ich denke das wir uns recht gut schlagen. Wenn es arbeit gibt ist jeder bei der sache und packt mit an. Unsere häufigsten tätigkeiten bestehen darin aus shiiiit ordnung schaffen, dinge von a nach b transportieren, betong mischen und sonst einfach auf jede art zu helfen wo wir nur können.
Mfg
Julius, Linus, Paulana, Joe
Wir arbeiten bereits fast 3 Wochen, dass arbeitsklima ist sehr gelassen und trotz anfänglicher kommunikationsschwierigkeite ist jeder sehr freundlich gegenüber uns. Ich denke das wir uns recht gut schlagen. Wenn es arbeit gibt ist jeder bei der sache und packt mit an. Unsere häufigsten tätigkeiten bestehen darin aus shiiiit ordnung schaffen, dinge von a nach b transportieren, betong mischen und sonst einfach auf jede art zu helfen wo wir nur können.
Mfg
Julius, Linus, Paulana, Joe
Praktikum als Elektriker/in
Liebe Leser/innen,
Wir berichten nun über unsere Praktikumserfahrungen der gesammelten Tage.
Wie fast jeden Tag begann unser Arbeitsalltag um 8Uhr in einem etwa 5 Minuten entfernten Lehrgebäude.
Zu beginn gab es einige Komplikationen was die Verständigung allerding aber auch die verschiedenen Gruppen der Auszubildenden betrifft. Lösungswege fanden sich jedoch trotzdem um über die runden zu kommen, improvisation war gefragt und das zusammenarbeiten mit den verschiedenen Gruppen der Auszubildenden besserte sich auch jeden Tag. Wir begannen mit einfachen Schaltplänen die sich von Tag zu Tag steigerten. Die Herrausforderung bestand darin uns beim zweiten mal die Schaltplanung zu merken und dessen vollständig und Fehlerfrei nach zu bauen. Durch einige Umwege wird das Bildsortiment sich um einige Tage verschieben. Auf die Folgenden zwei Tage freuen wir uns sehr und sind gespannt auf das, wass uns noch so erwartet.
Eure Elektriker
Sam, Jan, Paul und Nina
Praktika beim Friseur
Hallo ihr Lieben,
heute möchten wir euch über unser Praktikum im Friseursalon berichten.
heute möchten wir euch über unser Praktikum im Friseursalon berichten.
Der Arbeitsbeginn ist um 8.00 Uhr. Um 12.00 Uhr haben wir eine Mittagspause von einer halben Stunden, danach geht es zurück an die Arbeit bis 16.00 Uhr, jedoch in einem anderen Friseursalon im Zentrum von Dabas.
Unsere Aufgaben sind:
- Haare färben
- Haare waschen
- Haare föhnen
- Haare färben
- Haare waschen
- Haare föhnen
- verschiedene Locken drehen
- verschiedene Frisuren flechten
- Haare glätten
- verschiedene Frisuren flechten
- Haare glätten
- Arbeitsplatz aufräumen
Die uns gestellten Aufgaben konnten wir bis jetzt gut umsetzen und bewältigen. Außerdem lernen wir auch viel Neues dazu und dürfen auch unter anderem Sachen wie Haare schneiden selbst ausprobieren.
Am Anfang hatten wir erstmals Probleme uns mit der Chefin und den Auszubildenden zu verständigen, aber mit der Zeit änderte sich dies. Jetzt haben wir auch keine Scheu auf die Auszubildenden einzugehen und sie bei möglichen Problemen um Hilfe zu bitten.
Vor allem eine von den Auszubildenden haben wir besonders ins Herz geschlossen, da sie von Anfang an immer für uns da war, versucht hat uns bei aufgetretenen Problemen wie zum Beispiel bei der Verständigung mit den anderen zu helfen und uns viel beibrachte.
Auch wir Drei haben uns einen neuen Look verpasst, indem wir uns gegenseitig die Haare gefärbt haben.
Auch wir Drei haben uns einen neuen Look verpasst, indem wir uns gegenseitig die Haare gefärbt haben.
Mit unserer Leistung sind wir sehr zufrieden und ein Stück weit stolz auf uns!
Das Arbeiten bereitet uns sehr viel Freude und Spaß, wir sind jeden Tag aufs Neue motiviert und froh darüber die Entscheidung das Auslandspraktikum gewählt zu haben.
Durch das Auslandspraktikum sind wir selbstbewusster, motivierter und stärker geworden.
Wir haben bis jetzt positive sowie auch negative Erfahrungen gemacht, die uns im Leben weiterhelfen können.
Daraus ziehen wir, dass das Praktikum ein voller Erfolg ist und uns in unserer Zukunft weiterbringt.
Eure Jessica, Erika & Yasmin
Hallo ihr Lieben Leser/innen
Wir berichten euch heute von unserem Praktika als Verkäufer.
Arbeitsbeginn ist um 7:30 Uhr im Schul-Kiosk.
Anfangs war es sehr schwer sich zu verständigen und zu verstehen, was wir tun sollen doch mit der Zeit versteht man, was sie von uns wollten.
Im Kiosk angekommen bekommen wir erst ein schönes ,,Jó reggelt˝ (Guten Morgen), dann geht es an die Arbeit: Brötchen schmieren, hübsch belegen und ab in die Vitrine.
Bis die 1.Stunde los geht ist am Kiosk schon viel Betrieb.
Die Leute trinken sehr gerne unseren Cappuccino und den Kaffee, den wir am Kiosk verkaufen.
Die belegten Brötchen für 100 Ft sind im Kiosk am beliebtesten.
Sobald es klingelt machen wir die Vitrine wieder voll und danach räumen wir die Küche auf, das heißt kehren, Arbeitsfläche putzen, Messer etc. wegräumen und den Belag fürs Brötchen wieder in den Kühlschrank.
Dann erst mal eine kleine Pause, bevor das Ganze wieder von vorne los geht.
Jede Woche wechseln sich 2 Gruppen ab, die am Kiosk arbeiten.
Wir haben uns mit beiden Gruppen sehr gut verstanden und konnten uns auch gut verständigen, daher werden wir sie auch nicht vergessen, denn wir haben schon alle in unser Herz geschlossen.
Meinung und Erfahrungen :
Wir haben festgestellt, dass wir gut mit Menschen umgehen können, obwohl wir diese Sprache nicht so gut können und wir hatten keine Probleme auf die Ungarn zu zukommen.
Verständigungsprobleme gab es auch keine, denn wir konnten selbstständig arbeiten.
Die Menschen, die am Kiosk waren hatten auch keine Probleme sich mit uns zu unterhalten, verstehen uns sehr gut und haben neue Freunde kennen und lieben gelernt.
Den Kontakt wollen wir nicht aufgeben und hoffen, dass sie uns nie vergessen.
Wir hatten sehr viel Spaß und sind froh bei diesem Projekt teilgenommen zu haben.
IN LIEBE
Lena & Jeannette
Arbeitsbeginn ist um 7:30 Uhr im Schul-Kiosk.
Anfangs war es sehr schwer sich zu verständigen und zu verstehen, was wir tun sollen doch mit der Zeit versteht man, was sie von uns wollten.
Im Kiosk angekommen bekommen wir erst ein schönes ,,Jó reggelt˝ (Guten Morgen), dann geht es an die Arbeit: Brötchen schmieren, hübsch belegen und ab in die Vitrine.
Bis die 1.Stunde los geht ist am Kiosk schon viel Betrieb.
Die Leute trinken sehr gerne unseren Cappuccino und den Kaffee, den wir am Kiosk verkaufen.
Die belegten Brötchen für 100 Ft sind im Kiosk am beliebtesten.
Sobald es klingelt machen wir die Vitrine wieder voll und danach räumen wir die Küche auf, das heißt kehren, Arbeitsfläche putzen, Messer etc. wegräumen und den Belag fürs Brötchen wieder in den Kühlschrank.
Dann erst mal eine kleine Pause, bevor das Ganze wieder von vorne los geht.
Jede Woche wechseln sich 2 Gruppen ab, die am Kiosk arbeiten.
Wir haben uns mit beiden Gruppen sehr gut verstanden und konnten uns auch gut verständigen, daher werden wir sie auch nicht vergessen, denn wir haben schon alle in unser Herz geschlossen.
Meinung und Erfahrungen :
Wir haben festgestellt, dass wir gut mit Menschen umgehen können, obwohl wir diese Sprache nicht so gut können und wir hatten keine Probleme auf die Ungarn zu zukommen.
Verständigungsprobleme gab es auch keine, denn wir konnten selbstständig arbeiten.
Die Menschen, die am Kiosk waren hatten auch keine Probleme sich mit uns zu unterhalten, verstehen uns sehr gut und haben neue Freunde kennen und lieben gelernt.
Den Kontakt wollen wir nicht aufgeben und hoffen, dass sie uns nie vergessen.
Wir hatten sehr viel Spaß und sind froh bei diesem Projekt teilgenommen zu haben.
IN LIEBE
Lena & Jeannette
Montag, 21. Oktober 2013
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
Wie bereits angekündigt waren wir am Samstag den 19.10.13 im Parlament der Landeshauptstadt Budapest. Um 9 Uhr morgens fuhren wir mit dem Bus los, gegen ca.11 Uhr kamen wir dann endlich am Parlament an und wurden auch schon direkt von unserer Leiterin erwartet. Durch eine kurz aber informative Führung durch das Parlament haben wir viel über die Geschichte Ungarns gelernt. Das Gebäude war nicht nur von außen sehr schön sonderen auch von ihnen, alles war mit großen Mengen von Gold verziehrt und es gab viele Gemälde und Staturen. Der Anteil an dem darin vorhandenen Gold war im Wert in der Damaligenzeit um eine Stadt zuerrichten die 40.000 Bürger beherbergt. Nach der lehrreichen Führung durch das Parlament
fuhren wir zu einem rießigen Shoppingcenter und durfeten selbstständig in kleinen Gruppen herum laufen und einkaufen.
Am darauffolgendem Morgen durften wir alle erst einmal Ausschlafen. Danach starteten wir um 14 Uhr mit
unserer Stadtführung durch Dabas.Wir wurden vor der Schule mit einer "Lokomotive" abgeholt und durch die Stadt kutschiert . Als wir in der Innenstadt ankamen machten wir eine kurze pause von ca. einer halben Stunde. So ziemlich am Ende der Pause wurden wir von einem netten jungen Mann zu einem Trum gebraucht ,auf den wir dan auch hochsteigen durfeten um die ganze Stadt einmal von oben zu sehen. Anschießend ging es zurück zur Schule.
Wie schon angekündigt erfahrt ihr am Mittwoch mehr über unsere Praktikas, aber natürlich nur wenn ihr dran bleibt.
Wie bereits angekündigt waren wir am Samstag den 19.10.13 im Parlament der Landeshauptstadt Budapest. Um 9 Uhr morgens fuhren wir mit dem Bus los, gegen ca.11 Uhr kamen wir dann endlich am Parlament an und wurden auch schon direkt von unserer Leiterin erwartet. Durch eine kurz aber informative Führung durch das Parlament haben wir viel über die Geschichte Ungarns gelernt. Das Gebäude war nicht nur von außen sehr schön sonderen auch von ihnen, alles war mit großen Mengen von Gold verziehrt und es gab viele Gemälde und Staturen. Der Anteil an dem darin vorhandenen Gold war im Wert in der Damaligenzeit um eine Stadt zuerrichten die 40.000 Bürger beherbergt. Nach der lehrreichen Führung durch das Parlament
fuhren wir zu einem rießigen Shoppingcenter und durfeten selbstständig in kleinen Gruppen herum laufen und einkaufen.
Am darauffolgendem Morgen durften wir alle erst einmal Ausschlafen. Danach starteten wir um 14 Uhr mit
unserer Stadtführung durch Dabas.Wir wurden vor der Schule mit einer "Lokomotive" abgeholt und durch die Stadt kutschiert . Als wir in der Innenstadt ankamen machten wir eine kurze pause von ca. einer halben Stunde. So ziemlich am Ende der Pause wurden wir von einem netten jungen Mann zu einem Trum gebraucht ,auf den wir dan auch hochsteigen durfeten um die ganze Stadt einmal von oben zu sehen. Anschießend ging es zurück zur Schule.
Wie schon angekündigt erfahrt ihr am Mittwoch mehr über unsere Praktikas, aber natürlich nur wenn ihr dran bleibt.
Freitag, 18. Oktober 2013
Die ersten beiden Wochen in Ungarn
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
entschuldigt vielmals die Verspätung für unseren ersten Eintrag...aber wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben...
Nachdem der Flug mit kleinen Malheuren überstanden war, verbrachten wir unser erstes Wochenende in der Landeshauptstadt Budapest. Diese wunderschöne Stadt wird durch die Donau in zwei Teile getrennt: Buda und Pest. Anbei findet ihr ein paar Fotos von unserer Stadtbesichtigung und von unserem Tag im Zoo.
Unser Beginn in der Schule war davon geprägt aktiv am Unterricht teil zu nehmen und selbst unterrichtet zu werden. Schließlich begannen dann am Mittwoch dem 09.Oktober unsere Praktika in den Bereichen Friseur, Elektro, Verkauf, Bau und Schneiderei. Zu den einzelnen Praktika werdet ihr in den nächsten Tagen noch Fotos und Eindrücke von uns erhalten. Das zweite Wochenende gestalteten wir erst einmal mit Ausschlafen und verschiedenen Aktionen wie einem Besuch im Strudelhaus und am Sonntag auf einem typischen ungarischen Wochenmarkt...auch da gab es wieder eine Menge zu sehen.
Für die nächsten Tage steht dann erneut Budapest mit einem Besuch im Parlament an, eine etwas andere Stadtführung durch Dabas und und und...wenn ihr mehr wissen wollt, dann bleibt dran und besucht regelmassig unseren Blog.
entschuldigt vielmals die Verspätung für unseren ersten Eintrag...aber wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben...
Nachdem der Flug mit kleinen Malheuren überstanden war, verbrachten wir unser erstes Wochenende in der Landeshauptstadt Budapest. Diese wunderschöne Stadt wird durch die Donau in zwei Teile getrennt: Buda und Pest. Anbei findet ihr ein paar Fotos von unserer Stadtbesichtigung und von unserem Tag im Zoo.
Unser Beginn in der Schule war davon geprägt aktiv am Unterricht teil zu nehmen und selbst unterrichtet zu werden. Schließlich begannen dann am Mittwoch dem 09.Oktober unsere Praktika in den Bereichen Friseur, Elektro, Verkauf, Bau und Schneiderei. Zu den einzelnen Praktika werdet ihr in den nächsten Tagen noch Fotos und Eindrücke von uns erhalten. Das zweite Wochenende gestalteten wir erst einmal mit Ausschlafen und verschiedenen Aktionen wie einem Besuch im Strudelhaus und am Sonntag auf einem typischen ungarischen Wochenmarkt...auch da gab es wieder eine Menge zu sehen.
Für die nächsten Tage steht dann erneut Budapest mit einem Besuch im Parlament an, eine etwas andere Stadtführung durch Dabas und und und...wenn ihr mehr wissen wollt, dann bleibt dran und besucht regelmassig unseren Blog.
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Wieder ist eine IdA-Gruppe unterwegs im schönen Dabas in Ungarn
Wieder wagt es eine Gruppe junger Menschen aus der Südpfalz für vier Wochen nach Dabas in Ungarn zu fahren um dort Erfahrungen mit einer fremden Kultur, lieben Menschen und mit einer fremden Arbeitswelt zu machen.
Wir freuen uns schon auf viele Berichte, Fotos, Videos oder was auch immer.
Viel Spaß!
Wir freuen uns schon auf viele Berichte, Fotos, Videos oder was auch immer.
Viel Spaß!
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