Mittwoch, 23. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben Leser/innen

Wir berichten euch heute von unserem Praktika als Verkäufer.

Arbeitsbeginn ist um 7:30 Uhr im Schul-Kiosk.
Anfangs war es sehr schwer sich zu verständigen und zu verstehen, was wir tun sollen doch mit der Zeit versteht man, was sie von uns wollten.
Im Kiosk angekommen bekommen wir erst ein schönes ,,Jó reggelt˝ (Guten Morgen), dann geht es an die Arbeit: Brötchen schmieren, hübsch belegen und ab in die Vitrine.
Bis die 1.Stunde los geht ist am Kiosk schon viel Betrieb.
Die Leute trinken sehr gerne unseren Cappuccino und den Kaffee, den wir am Kiosk verkaufen.
Die belegten Brötchen für 100 Ft sind im Kiosk am beliebtesten.
Sobald es klingelt machen wir die Vitrine wieder voll und danach räumen wir die Küche auf, das heißt kehren, Arbeitsfläche putzen, Messer etc. wegräumen und den Belag fürs Brötchen wieder in den Kühlschrank.
Dann erst mal eine kleine Pause, bevor das Ganze wieder von vorne los geht. 

Jede Woche wechseln sich 2 Gruppen ab, die am Kiosk arbeiten. 
Wir haben uns mit beiden Gruppen sehr gut verstanden und konnten uns auch gut verständigen, daher werden wir sie auch nicht vergessen, denn wir haben schon alle in unser Herz geschlossen.







Meinung und Erfahrungen :

Wir haben festgestellt, dass wir gut mit Menschen umgehen können, obwohl wir diese Sprache nicht so gut können und wir hatten keine Probleme auf die Ungarn zu zukommen.
Verständigungsprobleme gab es auch keine, denn wir konnten selbstständig arbeiten.
Die Menschen, die am Kiosk waren hatten auch keine Probleme sich mit uns zu unterhalten, verstehen uns sehr gut und haben neue Freunde kennen und lieben gelernt.
Den Kontakt wollen wir nicht aufgeben und hoffen, dass sie uns nie vergessen.

Wir hatten sehr viel Spaß und sind froh bei diesem Projekt teilgenommen zu haben.


IN LIEBE


Lena & Jeannette


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